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Eine Bank mit über 80-jähriger Tradition

Die Privatbank Berlin von 1929 AG ist eine der wenigen traditionsreichen Privatbanken in Berlin. Im Laufe der erfolgreichen Geschichte der Bank standen der persönliche Kontakt sowie der faire Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden stets im Vordergrund. Dieser Grundsatz gilt auch weiterhin - heute und in Zukunft.

1929: Gründung

Das Institut wird 1929 als „Bank zur Förderung von Handel und Industrie“ in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft gegründet. Vorstandsmitglied der ersten Stunde ist Dr. Johann Masel, der die Geschicke der Bank bis Ende 1964 leitet. Gegenstand des Unternehmens ist die Kreditgewährung an Handels- und Industrieunternehmen. Zunächst hat die Bank ihren Sitz in der Dorotheenstraße 30, bevor 1935 ein Umzug an den Schiffbauerdamm 1, Eingang Friedrichstraße 136 (direkt an der Weidendammer Brücke) erfolgt. Zu dieser Zeit hat die Bank bereits 10 Mitarbeiter.

1937: Umwandlung

Unter den Gesellschaftern Dr. Masel und Dr. Mellinger erfolgt aufgrund gesetzlicher Bestimmungen die Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft. Der Name der Bank ändert sich in "Gesellschaft für Handels- und Industriekredit Dr. Masel & Co.". Dr. Johann Masel wird persönlich haftender Gesellschafter, als Kommanditist tritt bis 1953 Dr. Ludwig Mellinger in die KG ein. Nach seinem Ausscheiden wird Herr Dr. Mellinger bis 1957 Mitglied des Vorstands und dann bis 1976 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayerische Vereinsbank AG in München.

1945: Ruhendes Berliner Kreditinstitut

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wird der Sitz der Bank am Schiffbauerdamm fast vollständig zerstört. Auch sämtliche Unterlagen werden vernichtet. Aufgrund der Verordnungen der sowjetischen Militäradministration werden sämtliche Banken in Berlin sowie der sowjetischen Besatzungszone enteignet und geschlossen. Die Bank gehört nun zu den "ruhenden Berliner Kreditinstituten" und darf vorerst den Geschäftsbetrieb nicht wieder aufnehmen.

1953: Wiederaufnahme

Nachdem Herr Dr. Masel 1953 die Genehmigung zur Neugründung der Bank in West-Berlin erhält, nimmt die "Gesellschaft für Handels- und Industriekredit Dr. Masel & Co." ihre Tätigkeit als Privatbank in Berlin-Dahlem, Am Erlenbusch 18, wieder auf. Eine der boomenden Industrien nach dem Krieg ist die Filmindustrie. Bereits 1951 finden erstmals die „Internationalen Filmfestspiele Berlin“ statt. Das Bankhaus ist an diesem Boom u.a. durch die Finanzierung zahlreicher Filmprojekte bis 1964 beteiligt.

1965: Neuorientierung

Der Schwerpunkt des Geschäftes wird auf die Vergabe von Beamtendarlehen verlagert. Es gelingt der Privatbank eine hervorragende Marktposition in diesem speziellen Segment zu erreichen. Kooperationspartner sind zunächst die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. und später die AXA Lebensversicherung AG.

1981: Umfirmierung

Die Bank firmiert in "Bankhaus Dr. Masel & Co." um.

2006: Eigentümerwechsel

Auch nach Übernahme der Bank durch den Mannheimer Unternehmer Daniel Hopp und der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ist die Bankhaus Dr. Masel AG weiterhin mit Darlehen für Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst und Akademiker in „alter Tradition“ ein fairer Partner seiner Kunden.

2010: Ausbau

Mit der Bereicherung des Kreditangebotes um Hypothekendarlehen geht die Bank einen ersten erfolgreichen Schritt der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells vor dem Hintergrund sich nachhaltig verändernder Marktverhältnisse. Mit einem erfahrenen Team um Marcus Kruber, dem Enkel des Privatbankiers Oswald Kruber, verstärken erfahrene Spezialisten für Immobilienfinanzierungen das Team.

2011: Akquisition

Mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Capitell Vermögens-Management AG mit Sitz in Frankfurt am Main diversifiziert die Privatbank ihr Geschäftsportfolio in den Bereich der Vermögensverwaltung. Der unabhängige Asset Manager Capitell ist auf vermögende Privatkunden spezialisiert. Das Unternehmen vertreibt keine eigenen Produkte und agiert unabhängig von Großbanken und Finanzdienstleistern. Damit werden Interessenkonflikte vermieden.

2012: Wachstum und Neuausrichtung

Mit ihrem innovativen Kunstfinanzierungsangebot eröffnet die Bank am Markt eine neue Klasse sachwertbesicherter Kredite. Das traditionelle Beamtendarlehensgeschäft liegt nicht mehr im strategischen Fokus und wird Ende 2012 ganz eingestellt. Im Geschäftsjahr 2013 bereitet die Bank konsequent ihre Ausrichtung auf dinglich besicherte Finanzierungen vor und kann mit ihren neuen Kreditangeboten ein deutliches Wachstum verzeichnen.

2014: Neuer Name

Die Bank hat ihren in 2010 eingeleiteten Strategiewechsel erfolgreich vollzogen, weg vom Beamtendarlehensgeschäft hin zu einem modernen Kreditinstitut mit dem Schwerpunkt innovativer, sachwertunterlegter Finanzierungen. Diesem Wandel wird auch durch einen neuen Namen Ausdruck verliehen: Privatbank Berlin von 1929 AG Die Wertefinanzierer

2015: Emission einer Anleihe

Erstmals seit Gründung nutzt die Bank den Kapitalmarkt zum Ausbau ihrer Refinanzierungsbasis und begibt eine Anleihe über EUR 16 Mio mit dreijähriger Laufzeit.

Privatbank Berlin

Privatbank Berlin von 1929 AG
Platanenallee 11
14050 Berlin

Tel.:
030 300683 0
Email:
info@privatbank.berlin

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